Wie in vergangenen Jahren ist zu befürchten, dass Nazi-Organisationen am Totensonntag, 20. November 2011, am Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim eine sogenannte „Totenehrung“ veranstalten.
Wieder einmal wollen sie unter dem Vorwand des Totengedenkens die Schuld des Faschismus an Millionen Opfern relativieren oder gar umkehren, ihre verhetzenden und menschenverachtenden Parolen gegen Minderheiten verbreiten, das Recht des Stärkeren propagieren und der Ideologie des Nationalsozialismus huldigen.
Wir protestieren gegen rechtsextreme Aufmärsche in Bretzenheim. Wir treten ein für eine weltoffene, solidarische und demokratische Gesellschaft. Wir wollen ein deutliches Zeichen setzen und fordern:
Keine Nazi-Aufmärsche in Bretzenheim und auch nicht anderswo.
Wir rufen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dazu auf, gegen die Nazi-Auftritte mit zu protestieren. Insbesondere die Bevölkerung von Bretzenheim bitten wir, Position zu beziehen gegen die Aufmärsche der Rechtsextremen.
Sonntag, 20. November 2011, 15 Uhr
Ökumenisches Gebet für den Frieden und die Opfer der Kriege in der Welt am Mahnmal „Feld des Jammers“ Bretzenheim
Es rufen auf:
Pfr. Marcus Harke, Superintendent des Kirchenkreises An Nahe und Glan
Manfred Thesing, Vorsitzender des Katholikenrats im Bistum Trier
Wolfgang Kron, Vorsitzender des DGB Bezirk Rheinhessen-Nahe
Klothilde Hinz, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten
Siegfried Pick, Vorsitzender des Netzwerk am Turm Bad Kreuznach
Pfr. Dietrich Humrich und Dr. Frank Rippel, Vorstand kreuznacher diakonie
Dirk Weber, Vorsitzender des Kreisjugendrings Bad Kreuznach
V.i.S.d.P: Siegfried Pick, Netzwerk am Turm Bad Kreuznach www.netzwerk-am-turm.de
Pünktlich zur Landtagswahlkampf 2011 in Rheinland-Pfalz haben Autonome AntifaschistInnen eine Broschüre über die NPD veröffentlich.
Viel Spaß beim ausdrucken und verteilen!
In Bretzenheim (Nahe) befindet sich das 1966 errichtete Mahnmal mit Gedenkstein, welches an das dort ehemals befindliche Kriegsgefangenenlager erinnern soll. Dies war eines der zirka 20 im Rheinland von den Alliierten, nach dem 2. Weltkrieg, errichteten Lager, welche in der Gesamtheit als „Rheinwiesenlager“ bekannt war.
An diesem Mahnmal, welches heute als „Feld des Jammers“ bezeichnet wird, werden seit mehr als einem halben Jahrzehnt, die im Lager verstorbenen deutschen Kriegsgefangenen, von rechtsorientierten Gruppen, als die „wahren Opfer“ des zweiten Weltkriegs betrauert.
Auch dieses Jahr versammeln sich am „Feld des Jammers“ wieder die Nazis der NPD Rheinland-Pfalz, NPD Naheland und die Naso Mainz-Bingen um eine Kranzniederlegung und ihre Propagandareden los zu lassen.
Infos und Daten zu der Nasenveranstalltung: Veranstaltungsort:
Zwischen Bad Kreuznach und Bretzenheim an der B48 Treffpunkt:
ab 15:00 Uhr, Mitfahrerparkplatz an der Kreuzung/Kreisel von B41 und B48 Beginn: 16:00 Uhr Redner:
Dörthe Armstroff, Landesvorsitzender NPD RLP, Markus Walter, Landesorgaleiter NPD RLP, Ingo Helge, Kreisvorsitzender NPD Naheland
Auch dieses Jahr werden wir uns wieder mit der Antifa Bad Kreuznach und dem Jungendnetzwerk gegen Rechts an Gegenprotesten beteiligen. Wir empfehlen ab 12:00 Uhr vor Ort zu sein spätestens aber 13:00 Uhr. Wer sich dem Jugendnetzwerk gegen Rechts anschließen möchte diese Treffen sich um 14:00 Uhr am Bahnhof in Bad Kreuznach.
Mit unserem Aufmarsch gegen die NPD gedenken wir den wirklichen Opfern des Kriegs und Faschismus auf unsere Weise.
Der NPD entgegentreten! Faschismus, Antisemitismus und Nationalismus bekämpfen!
Denn „Gejammert wird woanders – den echten Opfern gedenken! Für ein Nazifreies Bretzenheim!“
Am kommenden Samstag will die „Initiative Südwest“ ihre seit 6 Wochen angekündigte Demonstration durchführen. Das bürgerliche Bündnis „Alzey gegen Rechts – für Toleranz und Demokratie“ organisiert dagegen eine Art Stadtfest und auch verschiedene linke Gruppen rufen zur Gegenveranstaltungen auf. Ein letzter Überblick vor dem 11. September.
Während das Bündnis seine Arbeit nur unter Polizeischutz verrichten kann, provoziert die NPD weiter mit Infoständen. Letzten Freitag gab es eine Nazi-Veranstaltung mit Udo Voigt in der Nähe von Bad Kreuznach, zu der auch Alzeyer Kader (z.B. Mirko Streuber) erschienen sind. In der Nacht zum Montag wurden im Gebiet um das Schulviertel und dem Bahnberg Demoaufrufe der „Initiative Südwest“ verteilt und die Strassen mit Aufklebern zugemüllt. Die meisten davon wurden zeitnah eingesammelt und bereits angemessen entsorgt. Hierbei scheint zum zig-sten Male das Stammlokal „Charisma“ eine Rolle gespielt zu haben. Auf den Flugblättern wird erneut das „Ausweisen aller Ausländer, ohne Rücksicht auf Alter und Hintergrund der Straftat“ und das „Errichten von Arbeitslagern“ gefordert. Als Verantwortlich für den Inhalt zeichnet sich Kevin Nolt, Flomborner Weg 4, 67294 Ilbesheim.
In weiteren Texten spinnt die Gruppe ein Gewaltpotential von linker Seite in Alzey herbei. Besonders die „Autonome Antifa Alzey“ soll hierbei Teil haben, „regelmäßig mit Gewalt und Terror gegen Deutsche und Polizeibeamte“ aufzufallen (1). Damit stellen sich die Nazis auf den selben Standpunkt, den auch einige Mitglieder des Bündnisses vertreten, nachdem faschistische Gewalt auf die selbe Stufe mit deren Gegenwehr zu stellen sei und die die Kundgebung gegen Rechts am liebsten unter Ausschluss jeder autonomen oder gar antifaschistischen Gruppe abhalten möchten. Leider verschwenden einige Leute von „Alzey gegen Rechts“ tatsächlich einige Energie darauf, das Bündnis auf diese Weise zu spalten. Symptomatisch dafür ist z.B. die Entgleisung Anke Rebholz (SPD), Chefin des Ordnungsamtes, die sinngemäß sagte, wer in einem von Nazis dominierten Stadtviertel zusammengeschlagen wurde, hätte ja einfach nicht dorthin gehen müssen. Darauf angesprochen, dass diese Aussage die Anwesenheit von Faschist_Innen praktisch legitimiert, antwortete Fr. Rebholz, „man solle doch nicht immer so polarisieren“. Ähnlich differenzierte und kompetente Aussagen kommen von Teilen der CDU und der katholischen Kirche. Inhalte, Beweise oder wenigstens ein paar Beispiele bleiben beide Seiten schuldig. Die Polizei ist bemüht, das Stadtfest, welches seit Jahren zum ersten Mal wenigstens eine Art Gegenpol zum Auftauchen der Nazis wäre, auf eine zeitlich und räumlich von den Nazis abgesetzte Kundgebung zu reduzieren. Inwieweit das Bündnis dem nachgeben wird, ist zur Zeit noch offen.
Gerade wegen dieser Entwicklung ist eine starke antifaschistische Präsenz in Alzey notwendig!
-Beginn der Nazidemo:
11. September, 10 Uhr, Hauptbahnhof Alzey
-Beginn der Gegenkundgebung:
11. September, 12 Uhr, Roßmarkt Alzey (also am besten früher Erscheinen)
Mit Lippenbekenntnissen und Bockwurstessen ist noch kein Naziaufmarsch verhindert worden! Detailliertere Infos findet ihr auf
Kurzaufruf der Zwantifa zum ‚Tag der jungen Generation’ :
Am 15.6 findet in Homburg, organisiert von IG Metall und dem Bildungsstreik Bündnis Saarbrücken, eine Demonstration unter dem Motto ‚Massiv und laut für Perspektiven! Gemeinsam für ein gutes Leben!’ statt.
Wir begrüßen diese Demonstration ausdrücklich und rufen dazu auf, sich an Ihr zu beteiligen.
Allerdings sind wir der Meinung, dass die Forderungen nach ‚sicherer Beschäftigung’, gut bezahlter Leiharbeit und einem niedrigerem Rentenalter zu kurz greifen.
…es geht ums Ganze!
Ein gutes Leben besteht für uns nicht in einer Vollbeschäftigung, sondern vielmehr in einer Gesellschaft, in der die Arbeit nicht nach dem irrationalen Profitwahn eines Marktes, sondern dem Allgemeinwohl bzw. den Bedürfnissen der Menschen angelegt ist.
Die jetzige weltweite Krise hat gezeigt, dass der Kapitalismus die Probleme der Gesellschaft nicht löst, sondern sie aufgrund seiner inneren Widersprüche verursacht. Krisen sind keine Ausnahmen, sondern innerhalb der kapitalistischen Profitlogik zwangsläufig. Denn die Produktion hat im Kapitalismus nur ein Ziel, möglichst viel Gewinn zu machen. Wenn zu viele Waren auf dem Markt sind und keine Nachfrage vorhanden ist, kommt die Produktion unweigerlich ins Stocken. Genau dies geschieht jedoch momentan weltweit.
Für Arbeitslose und Lohnarbeiter_innen bringt die Krise vor allem soziale Einschnitte wie schlechte oder für viele unbezahlbare Bildung ( Studiengebühren, teure Schulbücher etc…) , steigende Miet- und Lebenskosten sowie eine immer repressivere Sozialversorgung ( Hartz 4, Gesundheitsreform etc… ). Die Krisen im Kapitalismus sind aber nicht ( wie oft fälschlicherweise von Gewerkschaftsseite propagiert ) irgendwelchen vermeintlich ‚bösen’ Spekulanten anzudichten, sondern sind innerhalb der kapitalistischen Profitlogik zwangsläufig.
Die Lüge einer sozialen Marktwirtschaft kommt nun immer deutlicher zum Vorschein. In anderen Ländern zeigen sich die Folgen des Kapitalismus noch deutlicher. Mehrere Staatsbankrotte ( z.B Island ), ein unaufhaltsamer Klimawandel und Kinderarbeit sind nur dabei einige Beispiele.
Wer nur eine sichere Beschäftigung und bessere Löhne fordert, hat sich bereits mit den kapitalistischen Zumutungen abgefunden und versucht sich nur noch an Symptombekämpfung.
… Klassenkampf statt Sozialpartnerschaft
Gewerkschaften sind wichtige Organisationen für die Lohnabhängigen, jedoch überflüssig bis kontraproduktiv, wenn sie statt für die Interessen aller Beteiligten zu kämpfen auf Bündnisse mit dem Kapital setzen und den Verzicht propagieren.
Trotz der breiten gewerkschaftlichen Organisierung ist Deutschland das Land mit der geringsten Reallohnentwicklung und gleichzeitig den wenigsten Streiktagen.
Während beispielsweise in Frankreich oder Griechenland die Gewerkschaften zu Generalstreiks und Kämpfen gegen die herrschende Politik aufrufen, übt sich der deutsche Gewerkschaftsbund in Zurückhaltung und freut sich über das friedliche Betriebsklima zwischen Arbeitnehmer_innen und Arbeitgeber_innen. Statt sich international mit den Genoss_innen zu solidarisieren, betreibt der DGB Standortprotektionismus und bejubelt den „Standort Deutschland“.
Ebenso behindern die Gewerkschaftsführungen oftmals aktive Arbeitskämpfe und drohen kämpferischen Gewerkschafter_innen mit Ausschluss ( siehe ).
Wir dürfen nicht weiter zusehen wie reformistische und oppurtunistische Kräfte die Gewerkschaften immer weiter handlungs- und (arbeits-)kampfunfähig machen. Jedoch werden merkbare Verbesserungen der Lebensbedingungen nur durch kämpferische Interessensvertretungen der Lohnabhängigen erreicht .
… let’s push things forward!
Eine politische Perspektive kann auch nicht losgelöst von den Kämpfen gegen Krieg und Aufrüstungen, die Zerstörung der Natur, gegen die Gefahr durch die Faschisten, gegen den Ausbau des Polizei- und Überwachungsstaates und gegen jegliche rassistische und sexistische Diskriminierung begriffen werden.
Für Solidarität und Klassenkampf!
Für die soziale Revolution!
Also, heraus zu einer kraftvollen Demo am: 15.06.2010 – 15:00 – Am Rondell – Homburg/Saar
Der Tag wird mit einem Konzert der beiden Bands „SKA-Einsatzkommando“ und „OKU and the Reggaerockers“
auf dem Homburger Marktplatz abgerundet (Eintritt frei).
Solidarität mit den Aufständischen in Griechenland!
Αλληλεγγύη με τους εξεγερμένους στην Ελλάδα!
Staatsbankrott in Griechenland deutsche Steuern für griechische Frührentner? Mit solcherart Hetze werden seit Wochen rassistische Ressentiments in der deutschen Bevölkerung geschürt. Prophylaktisch stellen die Herrschenden schon jetzt klar, dass nicht sie die Verantwortlichen für die zu erwartenden weiteren sozialen Einschnitte in Deutschland sind.
Schuld seien „die Griechen“. Die nämlich, so das in den bürgerlichen Medien der BRD vermittelte Bild, sind korrupt und faul, haben jahrzehntelang über ihre Verhältnisse gelebt, um danach ausgeruht mit 50 in Frührente zu gehen. Und nun, in Erwartung rettender deutscher Steuergelder, besäßen sie auch noch die Frechheit, gegen dringend gebotene Lohnkürzungen zu streiken.
Das ressentimentgeladene Rauschen im deutschen Blätterwald ist die Begleitmusik zur knallharten Durchsetzung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes in der Europäischen Union. In der Wirtschafts- und Finanzpolitik steht das Griechenland seit Anfang des Jahres faktisch unter Zwangsverwaltung. In der EU-Kommission geht die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone um. Nicht nur die griechische Schuldenkrise gefährdet die Stabilität der Gemeinschaftswährung, sondern der als Domino-Effekt befürchtete Bankrott in weiteren Mitgliedstaaten. Die nach monatelangem Gezerre bewilligte milliardenschwere Finanzhilfe von EU und IWF gab es erst nach der Zusage „schmerzhafter Reformen“.
Die griechische Bevölkerung reagierte mit einem 48-stündgen Generalstreik, Besetzungen staatlicher Gebäude und Fernsehsender und wütenden Großdemonstrationen. Allein in Athen gingen am 5. Mai bis zu 200.000 Menschen auf die Straße. Tausende von ihnen versuchten über Stunden unter der Parole „heute brennt, heute brennt, dieser Puff das Parlament“ eben jenes zu stürmen. Nur mit dem brutalen Einsatz von Sondereinsatzkommandos der Polizei gelang es, die „Volksvertreter“ vor ihrem Volk schützen.
Während der Demonstrationen kam es zu einem tragischen Zwischenfall, als bei einem Brandanschlag in einem Gebäude der Marfin-Bank drei Bankangestellte an giftigen Dämpfen erstickten. Der Tod dreier unschuldiger Menschen liegt seitdem wie Blei auf den Seelen der kämpfenden Menschen in Athen und Griechenland.
Wir werden am Mittwoch den 19. Mai in Frankfurt demonstrieren, um unsere Solidarität mit den Kämpfenden in Griechenland auszudrücken und die wahren Schuldigen an der Misere zu benennen!
Wir sind solidarisch mit den streikenden Arbeiterinnen und Arbeitern, den Rentnern und Rentnerinnen, den Angestellten, der aufständischen Jugend und wünschen ihnen Erfolg.
Sie kämpfen gegen ungerechte Rentenkürzungen, gegen die Senkung ihrer Löhne und gegen die weitere Verschlechterung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen.
Ihre Streiks, der Generalstreik und ihre Kämpfe sind auch in unserem Interesse! Gelingt es der griechischen Bevölkerung die Angriffe des Kapitals zurückzuweisen, wird dies den Widerstand der Lohnabhängigen in den anderen Staaten Europas entscheidend stärken!
Die Bonzen in diesem Land, in Griechenland und in den anderen europäischen Staaten sollen ihre Krise selber zahlen!
Für die Freiheit, für die Anarchie! Ζήτω η ελευθερία, ζήτω η αναρχία!
Gegen die rassistische Hetze! Ενάντια στην ρατσιστική προπαγάνδα!
Demonstration: Mittwoch 19. Mai, 19 Uhr, Frankfurt am Main, Campus Bockenheim
Διαδήλωση: Τετάρτη 19. Μαΐου, 19μμ, Frankfurt am Main, Campus Bockenheim
Am 08. Mai 2010 feiert die bedingungslose Kapitulation Deutschlands und damit die Befreiung von Krieg und Faschismus durch die Alliierten, ihr 65. Jubiläum.
Diesen bedeutungsvollen Tag wollen Faschisten in der Persona der „Jungen Nationaldemokraten“ (JN) für ihre Propaganda, in Form eines 4,5km langen Aufmarschs durch die Wiesbadener Innenstadt, nutzen.
Doch dies werden weder die mündigen Bürgerinnen und Bürger von Wiesbaden noch die AntifaschistenInnen aus Hessen und Rheinland-Pfalz zulassen.
Die NPD-Naheland verzeichnet eine Pleite in der groß angekündigten „Flugblatt-Aktion gegen Volksaustausch und Finanzdebakel. Briefkastenwerbung statt Propaganda-Flugblätter.
Die NPD-Naheland will in Zusammenarbeit mit „Freien Kräften“ in den nächsten Tagen 10000 Flugblätter gegen Volksaustausch und Finanzdebackel in Bad Kreuznach verteilen.
Für manch eine Person ein fremdes Bild, für manch andere einfach nur eine traurige Wahrheit, ob auf Demonstrationen oder im Alltag. Polizisten welche im Blutrausch auf Veranstaltungsteilnehmer und Passanten oder ihrer Meinung nach auf „Tatverdächtige“ ohne skrupel einprügeln.
Ein TV-Bericht von Panorama auf „Das Erste“ zeigt, dass eine Forderung nach einer auf der Uniform angebrachten und sichtbaren Dienstnummer durchaus ihren Sinn hat.